De vijf vraagstukken waarmee farmaceutische merkteams bij ons komen

Herkenbare knelpunten — en waarom MSA ze als enige kan oplossen.

1
"Onze marketingpartij mag niet wat wij nodig hebben"
CREATIEF BUREAU
GEEN VERGUNNING
MSA
FARMATEC-VERGUNNING + GDP
GDP-gecertificeerde processen · Responsible Person aangesteld
2
"Onze vertegenwoordigers zijn koeriers geworden"
REP ALS KOERIER
Verkooptijd verloren
MSA BESTELOMGEVING
Rep terug naar sales
3
"Het loopt vast op het koppelvlak tussen leveranciers"
DRIE LOSSE PARTIJEN
Webshop · Opslag · Marketing
ALLES ONDER ÉÉN DAK
MSA
4
"Losse zendingen passen niet bij onze distributeur"
PALLET-DISTRIBUTEUR
Te klein · Te veel handling
PAST NIET
HUISARTS
PATIËNT
KLEINE FREQUENTE ZENDINGEN
Passend bij medische logistiek
Zendingen volledig traceerbaar
MSA LEVERT DIRECT
Real-time track & trace · Vóór 16:00 besteld = zelfde dag geleverd
VOLLEDIG TRACEERBAAR
5
"Wij willen dichter bij de patiënt, maar mogen niet leveren"
INTAKE
VOORSCHRIFT
MSA
MSA APOTHEEKFUNCTIE
(Beoordeling & Vrijgave)
AFLEVERING PATIËNT
EEN GESLOTEN GECONTROLEERDE KETEN

1. “Unser Marketingpartner darf nicht, was wir brauchen”

Das Problem. Eine Sample-Aktion, ein Display mit Produkten darin, ein Informationspaket mit einer Produktverpackung – sobald ein Arzneimittel oder Medizinprodukt in der Schachtel ist, ändert sich die Frage. Ihre Werbeagentur erstellt wunderbare Kampagnen, hat aber keine Großhandelslizenz und keine GDP-Prozesse. Solange alles gut läuft, fällt das niemandem auf. Bei einer Audit, einer Inspektion oder einem Zwischenfall aber schon.

Die Folge ist, dass gute Ideen an der Frage “darf das eigentlich?” scheitern, oder schlimmer noch: dass sie ohne diese Frage umgesetzt werden.

Was MSA macht.
Wir führen Marketing- und Sampling-Aktionen unter unserer eigenen Farmatec-Großhandelslizenz durch, mit GDP-zertifizierten Prozessen und einem benannten Responsible Person. Die kreative Arbeit und die regulierte Ausführung liegen bei derselben Stelle. Die Lizenzfrage ist beantwortet, bevor Sie sie stellen.

2. “Unsere Vertreter sind zu Kurieren geworden”

Das Problem. Material für Gesundheitsfachkräfte – Broschüren, Demonstrationsmaterial, Informationspakete – kommt oft durch den Außendienstmitarbeiter zum Endnutzer. Dieser nimmt Kartons im Auto mit und liefert sie bei Besuchen ab.

Das kostet die wertvollste Zeit, die Sie haben: Verkaufszeit. Und es ist unkontrollierbar. Niemand weiß, welche Bestände wo liegen, was ausgegeben wurde oder was in einem Kofferraum abgelaufen ist.

Was MSA macht. Wir bauen eine geschlossene Bestellumgebung auf, in der Fachleute und Vertreter selbst anfordern, was sie brauchen. Wir packen und versenden direkt. Ihre Außendienstmitarbeiter kehren zu ihrer eigentlichen Arbeit zurück, und Sie erhalten Einsicht in das, was tatsächlich abgenommen wurde.

3. “Es bleibt an der Schnittstelle zwischen Lieferanten stecken”

Das Problem. Der Webshop liegt bei einer Digitalagentur, die Lagerung bei einem Logistikdienstleister, das Marketing bei einem Dritten. Jeder macht seinen Teil gut. Die Probleme entstehen dazwischen: Bestellungen, die nicht durchkommen, Lagerbestände, die nicht stimmen, Retouren, die niemand bearbeitet.

Und wenn etwas schiefgeht, deuten drei Parteien aufeinander, während Sie es klären.

Was MSA macht.
Webshop, Bestand, Bestellverarbeitung, Versand und Rückgabenabwicklung liegen alle in unserem Gebäude. Eine eingehende Bestellung ist eine Bestellung, die in den Schrank geht – keine Exportdateien, keine manuelle Übergabe, keine Schuldfrage.

4. “Einzelne Sendungen passen nicht zu unserem Distributor”

Das Problem. Ihr regulärer Distributor transportiert hervorragend Paletten zu Apothekenketten. Aber eine Sendung mit drei Artikeln an eine Arztpraxis oder ein einzelnes Paket an einen Patienten zu Hause passt nicht in dieses Modell – zu klein, zu viel Handling, zu wenig Marge.

Marketing-Teams lösen das mit Notmaßnahmen: selbst im Büro verpacken, oder es einfach gar nicht machen.

Was MSA macht. Wir sind auf genau dieses Segment ausgerichtet: kleine, häufige, regulierte Sendungen. Von UAD-Produkten an Drogerien bis zu verschreibungspflichtigen Medikamenten direkt an den Patienten, mit Track & Trace und bei Bedarf mit temperaturgesteuertem Transport. Vor 16:00 Uhr bestellt wird am selben Tag versendet.

5. “Wir wollen näher beim Patienten sein, dürfen aber nicht liefern”

Das Problem. Die direkte Lieferung an Patienten wird immer relevanter – bei Therapietreue-Programmen, digitalen Gesundheitsinitiativen, Heimbehandlung. Aber für verschreibungspflichtige Medikamente brauchen Sie mehr als einen Großhandel: ein Apotheker muss die Genehmigung prüfen und erteilen.

Diese Kombination – kommerzielle Ambitionen und Apothekenfunction – findet sich bei kaum einem Dienstleister. So bleibt die Idee liegen.

Was MSA macht.
Über unsere integrierte Apothekenfunction können wir den gesamten Prozess abdecken: von der Aufnahme und dem Rezept bis zur Freigabe durch den Apotheker und der Abgabe an den Patienten. Eine durchgehend geschlossene, kontrollierte Kette.

Warum das bei MSA möglich ist

Diese fünf Herausforderungen haben eines gemeinsam: Sie fallen zwischen zwei Welten. Die Marketingwelt darf nicht, was nötig ist, die Logistikwelt kann nicht, was verlangt wird, und die Apothekenwelt macht kein Marketing.

MSA ist das einzige Direct-Marketing-Unternehmen in den Niederlanden, das Großhandel, Apothekenfunction und Marketing unter einem Dach vereint. Daher lösen wir nicht nur eines dieser Probleme, sondern den Zusammenhang zwischen ihnen.